«Design Thin­king ver­bin­det Krea­ti­vi­tät mit kla­rer Struk­tur, um inno­va­ti­ve Lösun­gen umzu­set­zen.»

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Design Thin­king

Design Thin­king ist ein men­schen­zen­trier­ter Inno­va­ti­ons­an­satz. In kla­ren Pha­sen wer­den Bedürf­nis­se ver­stan­den, Pro­ble­me fokus­siert, Ideen ent­wi­ckelt, Pro­to­ty­pen gebaut und getes­tet. Der ite­ra­ti­ve Cha­rak­ter ermög­licht schnel­les Ler­nen durch Aus­pro­bie­ren. Feh­ler sind Teil des Pro­zes­ses. Statt nur zu dis­ku­tie­ren, wer­den Lösun­gen kon­kret erleb­bar gemacht. Pro­to­ty­pen schaf­fen Klar­heit über Mach­bar­keit und Wir­kung. Der Fokus liegt auf Umsetz­bar­keit und nicht nur auf Krea­ti­vi­tät.

Was bewirkt es?
  • för­dert Inno­va­ti­on
  • ver­hin­dert Ideen­fried­hö­fe
  • ⁠stärkt Nut­zer­ori­en­tie­rung
  • beschleu­nigt Ent­schei­dungs­pro­zes­se
  • ver­bin­det Krea­ti­vi­tät mit Rea­li­sier­bar­keit
Wann ist das beson­ders geeig­net?
  • ⁠bei Inno­va­ti­ons­pro­jek­ten
  • im Pro­jekt­un­ter­richt
  • zur Ent­wick­lung neu­er For­ma­te
  • ⁠bei kom­ple­xen Her­aus­for­de­run­gen
  • wenn kon­kre­te Pro­to­ty­pen ent­ste­hen sol­len