«PLAY­MO­BIL PRO® macht Pro­zes­se, Rol­len, Sys­te­me, Per­so­nas und Auf­stel­lun­gen drei­di­men­sio­nal sicht­bar und erfahr­bar. »

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PLAY­MO­BIL PRO®

Die Pro.Play® Method arbei­tet mit Figu­ren und räum­li­chen Arran­ge­ments, um kom­ple­xe Situa­tio­nen kon­kret dar­zu­stel­len. Anders als rein meta­pho­ri­sche Metho­den rich­tet sie den Blick stär­ker auf rea­le Abläu­fe, Inter­ak­tio­nen und All­tags­si­tua­tio­nen.
Pro­zes­se wer­den auf­ge­baut, Rol­len posi­tio­niert, Schnitt­stel­len sicht­bar gemacht. Wer steht wo? Wer han­delt wie? Wo ent­ste­hen Span­nun­gen? Was geschieht tat­säch­lich – nicht nur im Orga­ni­gramm oder Kon­zept?
Ich nut­ze PLAY­MO­BIL PRO® auch für sys­te­mi­sche Auf­stel­lun­gen. Bezie­hun­gen, Hier­ar­chien, Macht­ver­hält­nis­se oder unaus­ge­spro­che­ne Dyna­mi­ken wer­den räum­lich sicht­bar. Dadurch ent­steht eine neue Form der Refle­xi­on – jen­seits rein ver­ba­ler Ana­ly­se.
Ein wei­te­rer Ein­satz­be­reich ist die Ent­wick­lung von Per­so­nas. Ziel­grup­pen oder Anspruchs­grup­pen wer­den als Figu­ren dar­ge­stellt, mit Bedürf­nis­sen, Per­spek­ti­ven und Ver­hal­tens­wei­sen aus­ge­stat­tet. Das schafft Empa­thie und ein kon­kre­tes Ver­ständ­nis für unter­schied­li­che Sicht­wei­sen.
Sze­nen kön­nen ver­än­dert, ver­scho­ben und neu arran­giert wer­den. Dadurch las­sen sich alter­na­ti­ve Hand­lungs­op­tio­nen unmit­tel­bar aus­pro­bie­ren.

Was bewirkt es?
  • macht Pro­zes­se und Ver­ant­wort­lich­kei­ten klar
  • visua­li­siert sys­te­mi­sche Dyna­mi­ken
  • deckt Span­nun­gen zwi­schen Kon­zept und Rea­li­tät auf
  • unter­stützt Per­spek­tiv­wech­sel
  • för­dert Empa­thie durch Per­so­na-Arbeit
  • ermög­licht kon­kre­te Auf­stel­lungs­ar­beit
  • ⁠schafft schnel­le, greif­ba­re Erkennt­nis­se

Die räum­li­che Dar­stel­lung bringt oft in kur­zer Zeit Klar­heit in kom­ple­xe Zusam­men­hän­ge.

Wann ist das beson­ders geeig­net?
  • bei Pro­zess- und Rol­len­klä­rung
  • für sys­te­mi­sche Auf­stel­lun­gen
  • zur Ana­ly­se von Schnitt­stel­len
  • ⁠in Ver­än­de­rungs­pro­zes­sen
  • ⁠zur Ent­wick­lung von Per­so­nas
  • ⁠bei Kon­flikt- oder Kom­mu­ni­ka­ti­ons­si­tua­tio­nen
  • wenn impli­zi­te Dyna­mi­ken sicht­bar wer­den sol­len