«Six Bricks® nutzt sechs DUPLO®-Stei­ne, um mit kur­zen, struk­tu­rier­ten Akti­vi­tä­ten Fokus, Koope­ra­ti­on und kogni­ti­ve Ent­wick­lung zu för­dern. »

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Six Bricks®

Six Bricks® ist ein pra­xis­ori­en­tier­tes Lern­werk­zeug, ent­wi­ckelt von Care for Edu­ca­ti­on (Süd­afri­ka) und unter­stützt von der LEGO® Foun­da­ti­on (Däne­mark). Die Metho­de arbei­tet mit sechs far­bi­gen LEGO® DUPLO®-Stei­nen pro Per­son und nutzt kur­ze, geziel­te Bau­ak­ti­vi­tä­ten zur För­de­rung zen­tra­ler Ent­wick­lungs­be­rei­che.
In nur weni­gen Minu­ten ent­ste­hen struk­tu­rier­te Lern­im­pul­se, die Gedächt­nis, Spra­che, Mathe­ma­tik, infor­ma­ti­sche Kom­pe­ten­zen, logi­sches Den­ken, Bewe­gung, Krea­ti­vi­tät und Team­fä­hig­keit akti­vie­ren. Die Auf­ga­ben sind klar ange­lei­tet, nied­rig­schwel­lig und gleich­zei­tig didak­tisch fun­diert. Welt­weit ste­hen über 500 Akti­vi­tä­ten zur Ver­fü­gung, die kör­per­li­che, kogni­ti­ve, sozia­le und emo­tio­na­le Kom­pe­ten­zen im 1. und 2. Zyklus för­dern.
Six Bricks® ver­bin­det Bewe­gung mit Den­ken und Spra­che. Durch das akti­ve Tun wer­den Lern­pro­zes­se nicht nur kogni­tiv, son­dern ganz­heit­lich ver­an­kert. Beson­ders wirk­sam ist die Metho­de durch ihre Ritua­li­sier­bar­keit: Wie­der­keh­ren­de Sequen­zen schaf­fen Struk­tur, Sicher­heit und Selbst­re­gu­la­ti­on.
Die Akti­vi­tä­ten sind fle­xi­bel anpass­bar und las­sen sich dif­fe­ren­ziert in hete­ro­ge­nen Grup­pen ein­set­zen. Auch abs­trak­te Inhal­te, etwa logi­sche Abfol­gen oder algo­rith­mi­sche Denk­wei­sen, kön­nen damit hand­lungs­ori­en­tiert auf­ge­baut wer­den.
Als ers­te und bis­her ein­zi­ge zer­ti­fi­zier­te Six­Bricks-Trai­ne­rin in der Schweiz brin­ge ich die­se inter­na­tio­nal eta­blier­te Metho­de fun­diert, kon­text­sen­si­bel und pra­xis­nah in Bil­dungs­in­sti­tu­tio­nen und Wei­ter­bil­dun­gen ein.

Was bewirkt es?
  • Fokus und Auf­merk­sam­keit: Kur­ze, kla­re Auf­ga­ben akti­vie­ren Kon­zen­tra­ti­on in weni­gen Minu­ten.
  • Koope­ra­ti­on und Kom­mu­ni­ka­ti­on: Vie­le Akti­vi­tä­ten för­dern Zuhö­ren, Erklä­ren und gemein­sa­mes Pro­blem­lö­sen
  • Ganz­heit­li­che Kom­pe­tenz­ent­wick­lung: Kogni­ti­ve, sozia­le, emo­tio­na­le und moto­ri­sche Fähig­kei­ten wer­den gleich­zei­tig ange­spro­chen.
  • Struk­tur im Lern­all­tag: Wie­der­keh­ren­de Ritua­le stär­ken Selbst­re­gu­la­ti­on und Sicher­heit.
  • Nie­der­schwel­li­gen Zugang: Mini­ma­ler Mate­ri­al­auf­wand, maxi­ma­le Akti­vie­rung.
Wann ist das beson­ders geeig­net?
  • als akti­vie­ren­der Ein­stieg in Unter­richt oder Work­shop
  • zur struk­tu­rier­ten Lern­pau­se mit Mehr­wert
  • zur För­de­rung von Auf­merk­sam­keit und Selbst­re­gu­la­ti­on
  • für koope­ra­ti­ve Lern­for­men
  • in hete­ro­ge­nen oder inklu­si­ven Set­tings
  • zur För­de­rung über­fach­li­cher Kom­pe­ten­zen
  • als ritua­li­sier­tes Lern­in­stru­ment im 1. und 2. Zyklus